Bitte schalten Sie Javascript in Ihren Browser-Einstellungen ein, um diese Seite zu sehen.

Normale Bildgröße Mittlere Bildgröße Bild maximieren
Rastenburg, Bahnhofstraße, Rastenburger Mühlenwerke

Bild-ID 822
Bild-Fremd-ID R1-
Titel Rastenburg, Bahnhofstraße, Rastenburger Mühlenwerke
Beschreibung Die Villa Gramberg mit dem Brunnen auf der linken Seite.
Rechts das hohe Gebäude der Ober- und Roggenmühle.

Mit der Gründung der Stadt errichtete der Orden an der Guber die „Hausmühle“. Diese wurde 1847 von Louis Kolmar erworben und zur Ober- und Roggenmühle ausgebaut. 1865 wurde eine Dampfmaschine, die erste in Ostpreußen, angeschafft. 1874 kam die unterhalb liegende Walk- oder Untermühle hinzu. Wenig später wurden die veralteten Wasserräder durch moderne Turbinen ersetzt.

Der letzte Besitzer der Rastenburger Mühlenwerke war Adolf Gramberg. Er kaufte die Werke 1903 und hat sie von Grund auf erneuert und zur drittgrößten Mühle Ostpreußens gemacht. In einem weitgehend mechanisierten Betrieb mit modernen Mahlmethoden sicherte ein eigenes Labor und eine Versuchsbäckerei höchste Qualität.

Es wurden rund 100 Mitarbeiter beschäftigt. Der Lagerraum fasste 6.000 t. Die Kapazität für das gesamte Mahlgut lag bei fast 150 t in 24 Stunden.
Aufnahmedatum 1903 - 1945
Geographische Lage 21°26'34.63" O / 54°09'21.38" N
Ort [59011] Rastenburg, Stadt Ortsinfo
Straße Bahnhofstraße
Quelle [26] Bildarchiv der Kreisgemeinschaft Rastenburg
Fremd-ID R1-
Bezugsmöglichkeit siehe Einsteller
Einsteller Edith Kaes, edith (dot) kaes (at) t-online (dot) de
zugeordnet zu Themen/Objekten: Rastenburg, Kreis, Mühlen
Rastenburg, Mühlen
Letzte Änderung 2017-02-24